Quecksilberchlorid – Mercurius corrosivus

(auszugsweise aus dem Buch von Dr. Norbert Merz, Homöopathische Verreibungen 5, "Der Lichtkörperprozess") 

 

Mit der Verreibung von Mercurius corrosivus, dem Quecksilberchlorid haben wir im Zuge des „Metallwegs der Seele“ - dem „Lichtkörperprozess“ eine wichtige Zwischenstation erreicht – denn mit ihm gelingt auch die Synthese von Gold und Silber. Quecksilber verbindet Metalle, die sonst keine Verbindung miteinander eingehen, zu einer stabilen Legierung mit völlig neuen Eigenschaften! Der Götterbote vermittelt so zwischen:

Vater-Gott - Gold und Mutter-Gott – Silber und symbolisiert den reinen oder „Heiligen“ Geist!

Das Ergebnis ist Amalgam, eine eigenständige Verbindung mit neuen Qualitäten, in der das Quecksilber in den Hintergrund tritt.

Mercuriucs corrosivus

(Anmerkung: Mercurius corrosivus zeigt eine wesentlich tiefgreifendere Wirkung als Mercurius solubilis)

 

Herausgreifen aus dem Verreibungsprotokoll von Dr. Norbert Merz möchte ich an dieser Stelle die darin ausgewiesenen Indikationen von Mercurius corrosivus – als kleine Vorschau:

„Es müssten Erkrankungen sein, deren Thema die Verbindung mit etwas anderem in besonderer Weise ist - also Familie, Partnerschaft -, aber auch eine zu starke Verbindung zu Toxinen, als Vergiftung mit Lösungsmitteln bis hin sogar zu Gewohnheiten?" 

„Alles, was du nicht so gerne abgeben willst, und alles, was du nicht loslassen willst. Oder wenn dich jemand nicht loslassen will oder etwas. Ein Thema, eine Verpflichtung. Es könnte auch dafür sorgen, dass du gerade etwas solches anziehst, das du eigentlich gar nicht bewusst willst, jedoch andere Instanzen wollen es von dir. Dein Höheres Selbst z.B. oder andere Wesen, übergeordnete Kräfte oder (archetypische) Lebensthemen. Alles, was im Körper ist und ihn nicht mehr loslassen will, alles das wird auf Mercurius corrosivus reagieren. Auf dieses in besonderer Weise. Auf jeder Ebene.“  

Merkur verbindet oder unterscheidet zwischen sich und den anderen (dir/mir):

Was ist meines? Was sind die Erwartungen meiner Familie? Was ist mein Weg in die Zukunft, der mir entspricht – und was ist der Weg auf den andere mich schicken wollen? Das sind alles Merkur-Fragen…;  

Merkur verbindet dich mit deinem Weg, deiner Entscheidung, deinem Bewusstsein, mit unserer Matrix (Filmtrilogie: Matrix-Code, Matrix Reloaded, Matrix-Revolution)!

… alles was wir tun sind Sandkastenspiele!? Perfekt ist nur die Illusion der Matrix, es gäbe die Realität … im Sinne von „Fleisch und Blut“!?

Merkur vereint (die Pole von Gold und Silber) und „gebiert“ das Phänomen des „Bewusstseins“!
d.h. ein Bewusstsein für sich selbst zu entwickeln
! - und, das Bewusstsein möchte nichts sehnlicher als sich selbst seiner (reiner Geist / hl. Geist) bewusst zu werden!?

„Das Bewusstsein, der reine Geist, steht immer in Verbindung mit euch und haucht euch sozusagen selbst so etwas wie Bewusstsein ein. Der Windhauch'' (ein rein geistiges Komplementärmittel zu Mercurius corrosivus) ist eigentlich sein Hauch, mit dem er euch berührt und über den ihr Kontakt mit ihm aufnehmen könnt.“

Windhauch

 

 

 

Durchsage (über Autoimmunerkrankungen):                                                  21.06.2004, 4.49 Uhr

 

„Guten Morgen, Norbert!", sagt jemand erfreut. Es ist eine Stimme, die sich eher weiblich anhört, das bin ich von den C7-Wesen (Atlanter) nicht gewöhnt.

„Ich bin G., deine SLE-Patientin (SLE = Systemischer Lupus erythematodes)   und ich werde dir jetzt erzählen, was ich bereits über Autoimmunerkrankungen gelernt habe. Bist du bereit?"

 

[Anmerkung: bei dieser Autoimmunkrankheit kommt es zu schubweisen Entzündungen der Gelenke, Sehnen und anderer Bindegewebe und Organe; Lupus = übliche Kurzbezeichnung für Lupus vulgaris: Zehrflechte, häufigste tuberkulöse Erkrankung der Haut, charakterisiert durch das Auftreten von Hautknötchen, die in Geschwüre übergehen und mit Narben ausheilen können]

 

„Ich bin gespannt." Darauf hatte ich schon lange mal gewartet. Aber warum mir diese junge Frau, ihre Seele oder ihr Geist jetzt darüber etwas erzählen möchte, ist mir schleierhaft.        
„Wer sonst sollte darüber so gut Bescheid wissen außer demjenigen, in dessen Körper diese Krankheit steckt?"         
„Ja, das ist mir klar, aber woher hast du das - wenn auch wohl eher unbewusste - Wissen?"

„Ich bin eine, ‚Sprechpuppe‘ zurzeit."

„Du meinst, jemand ahmt deine Identität nach, schlüpft in sie hinein, um mir das Verständnis zu erleichtern oder zu ermöglichen?"

„Du ahnst es. Es hat mit dieser Erkrankung natürlich etwas zu tun, sonst bräuchten wir diese Umstände nicht."

„Also seid ihr die C7-Wesen, die durch G. sprechen?"

„Natürlich. Wer sonst? Entzaubere uns doch nicht! Bleib in dem Bild von G., die dir nun etwas erzählt."

„G., ich bitte dich darum."

 

Sie beginnt zu erzählen: „Vor langer, langer Zeit war ich eine Kriegerin. Es war zur Zeit des Matriarchats, du kennst das schon. Nur die Frauen waren Krieger, denn sie verfügten über die Macht zu töten. Wer das Leben gab, sollte es auch wieder nehmen dürfen. Diese Kriege waren sehr besondere Kriege. Denn es ging nicht um ein Abschlachten, wie ihr Männer es später praktiziert habt. Es ging um List. Um Hinterlist. Es war keine so gewaltsam-wuchtig männliche Art zu kämpfen, die ihren Gipfel in der Art von alles zerstörenden Bomben findet, wie ihr sie heutzutage baut.

 

Nein, es war eine leise Art zu kämpfen. Wer intelligenter, raffinierter, wer die bessere Hexe - ihr würdet vielleicht sagen, die bessere Magierin - war, der hatte gesiegt. Ohne viel Blutvergießen. Ohne viele Tote. Diese waren allerdings manchmal nicht zu umgehen und mussten geopfert werden.

 

Manchmal musste man auch sich selbst opfern. Denn der Einzelne, die Einzelne war bedeutungslos. Es zählte nur der Stamm, das Volk. Ohne die Zugehörigkeit zu deiner Gruppe hattest du keine Chance zu überleben. Die Gruppe - sehr mütterlich übrigens -, bot dir alles, was du zum Überleben brauchtest: Ein Dach über dem Kopf, ein wärmendes Feuer, auf dem man sein Essen zubereiten konnte, und den Schutz der Herde natürlich. Vor allem den Schutz der Magie des Stammes, verkörpert durch die Königin, die immer die beste Magierin sein musste bzw. die besten um sich scharen musste, um ihre Macht zu stützen. Umso mehr, je größer dieses Volk war.

 

Die Art von Magie war ebenfalls eine eher subtile, untergründige, hintergründige. Es war eine Art von Magie, von der du erst hinterher wusstest: Ach so, da hatte jemand seine magischen Finger im Spiel. Vor allem den Männern ging es so. Denn sie verfügten nicht über diese magischen Kräfte. Sie wurden darin auch nicht eingeweiht, denn das hätte das Ende des Matriarchats bedeutet.

 

Stelle dir vor, du bist ein Mann. Du weißt instinktiv, du bist der Stärkere, der Kräftigere, rein körperlich. Du bist auch der Durchsetzungsfähigere, denn du hast mehr Feuer, du bist mehr Yang als all die Frauen um dich herum. Dennoch wirst du von innen heraus manipuliert, nach Strich und Faden, und du verstehst es nicht, und du kannst dich nicht wehren.

 

Die Autoimmunerkrankungen sind ein Abbild dessen. Sie sind die reine Magie des Körpers. Sie sind eine Erinnerung an die Methoden des Matriarchats. Deshalb wirst du sie auch heutzutage eher in Körpern von Frauen finden, die hier noch etwas aufzuarbeiten haben.

 

Es ist die Erinnerung an die Arbeit im Körper eines anderen - Männer arbeiten außen, am Körper eines anderen, um ihn zu manipulieren, um ihm ihren Willen aufzuzwingen, um ihm ihre Macht zu demonstrieren. Sie verletzen äußerlich, mit ihrer Kraft, mit ihren Waffen.

Frauen verletzen innerlich, mit ihrer - magischen - Kraft, mit ihren subtilen, inneren Waffen. Ihre stärkste Waffe ist der Geist - nicht die Körperkraft, wie beim Mann.

Ihre stärkste Waffe ist der Geist, der sich eines anderen Geistes zu bemächtigen versucht, um ihn zu manipulieren, um ihm seinen Sinn aufzudrücken."

„Moment mal", unterbreche ich, „wieso seinen Sinn und nicht seinen Willen?"

„Das ist eines Mannes Frage! Der Mann unterwirft einen Menschen seinem Willen. Die Frau unterwirft einen Menschen ihrem Sinn. Sie unterwirft ihn demjenigen, was sie als Sinn, als Causa finalis sich erwünscht in diesem Zusammenhang oder für diese Person.

 

Diese Tatsache birgt einen entscheidenden Unterschied: Denn der Sinn liegt immer in der Zukunft! Diese Magie, diese Art Ausübung von Macht ist immer zukunftsorientiert - im Gegensatz zur Macht des Mannes, die lediglich gegenwartsorientiert ist. Der Mann schaut nicht in die Zukunft. Er sagt: ‚Dies und das will ich jetzt haben, bewirken‘. Zum Beispiel will er jetzt diesen anderen Mann oder jenes Land besiegen, weil es in der Vergangenheit oder Gegenwart damit diese oder jene Probleme gab und man diese einfach nicht mehr haben will. Schau dir die - von Männern angezettelten - Kriege dieses Jahrhunderts an, und du weißt, von was wir sprechen."

 

"Hitler führte doch einen Krieg, um Raum zu gewinnen für sein Arier-Volk."

"Hitler ging es lediglich um Macht, um die eigene Kleinheit nicht spüren zu müssen. Er hat das Spiel nur ziemlich weit getrieben. Alle seine Formeln, die diesem Streben einen Sinn geben sollten, waren ein Trick seines eigenen Unterbewusstseins, diesem Tun eine -aus seiner Sicht ‚rationale‘ - Begründung zu geben. –

 

Kommen wir zu den Auswirkungen des Gesagten. Stelle dir vor, du bist eine Frau wie ich und möchtest einen Mann wie dich, der eindeutig mehr Körperkraft, sogar mehr Willen zur Durchsetzung hat, dazu bringen, das zu tun, was ich möchte. Wie machst du das als Frau?"

 Oh, das ist ziemlich neu.

„...neu für diese Inkarnation“, unterbricht G. meine Gedanken. „Denk nach. Erinnere dich an früher.“ Sie meint damit eine frühere lnkarnation von mir als Frau.

Also war ich auch solch eine Frau?", frage ich.

„Selbstverständlich, sonst hättest du überhaupt keine Resonanz zu dieser Frage."

O.K. Was würde ich also tun? Ich würde versuchen, die Gedanken des Mannes neben mir zu manipulieren, zu beeinflussen, damit er will, was ich auch will. Dann kann ich mir jeden Kraftaufwand, jeden - äußeren - Kampf, jede Diskussion sparen.

„Schlau. Tu es!“

„Du meinst, ich soll mir eine Situation vorstellen, in der ich so etwas tue?"

„Tu es!“, wiederholt sie.

 

Gut. Ich stelle mir eine solche Situation vor. Ich bin eine Frau, und ich möchte umziehen. Also muss ich die Gedanken, dass es hier kein schöner Platz mehr zum Leben ist, in meinem Mann säen, sodass er selbst auf diese Idee kommt.

„So arbeiten die meisten Frauen ja heute noch, in Erinnerung an alte Zeiten", kommentiert G.

„... Du tust damit nichts anderes, als ihn auf einen anderen Zeitstrahl umzusetzen, nämlich denjenigen, auf dem du dich auch befinden möchtest. Dann könnt ihr dort gemeinsam voranschreiten."

 

„Das verstehe ich. Und was hat das jetzt genau mit Autoimmunerkrankungen zu tun?“

Sie sind der Versuch, diese Manipulationen zurückzunehmen. Sie sind der Versuch einer Abarbeitung; von angehäuftem Karma. Doch leider ist dieser Versuch zum Scheitern verurteilt. Denn wie damals ist es ein Versuch, sich auch auf die körperliche Aktivität des Mannes auszuwirken. So ist es diesmal mit der Auswirkung auf den eigenen Körper.“

 

„Primär war doch Sinn und Zweck, dass der Mann dasselbe wollte wie die Frau, also die geistige Übereinstimmung."

Und sekundär ging es darum, seine überlegene Körperkraft zu dominieren, auf subtile Art und Weise."

„Ja, das stimmt. Es ist also beides."

 

„Selbstverständlich. Diese an Autoimmunerkrankungen leidenden Menschen versuchen also nun, diese Manipulation zurückzunehmen, indem sie sie an sich selbst vornehmen, an ihrem eigenen Körper.

Doch sie tun dies so subtil, dass es kaum wahrzunehmen ist. Trotzdem erreichen sie dadurch so massive Schmerzen und Symptome oder auch Fehlfunktionen - denke an die Schilddrüse -, dass man seinen Körper kaum effektiver zugrunde richten kann, bei gleichzeitig relativ langer Überlebenszeit.“

Das klingt zynisch, aber es ist die Realität.

„Natürlich. Was kannst du also tun, wenn jemand mit einer Autoimmunerkrankung zu dir kommt?"

Ich bin trotz dieses Wissens ratlos. So wie auch bisher in der Therapie selbst die besten Behandlungsansätze keine wirkliche Heilung ermöglichten.

 

„Was ist Heilung?"

Oh je. Eine leichtere Frage ist ihr jetzt nicht eingefallen.

G. antwortet selbst: „Heilung ist, wenn ein Problem der Person oder des Körpers erkannt wird und dann wieder zu seinem Ursprungspol zurückgeführt wird, um sich selbst zu eliminieren, unnötig zu machen. Verstehst du?"

„Ja, ich denke schon.“

„Wie lässt sich das auf die Autoimmunkrankheiten übertragen?“

„Ich weiß es nicht."

„Dann denke an Mercurius corrosivus. Es ist eine sehr zerstörerische Substanz, doch mehr von innen heraus, wenn du sie eingeatmet hast oder natürlich wenn du sie verschluckt hast. Sie kann dir in kürzester Zeit eine hübsche Quecksilber-Vergiftung machen.“

„Quecksilber-Vergiftungen sind immer von innen heraus, oder?“

 

„Schau her!", bittet sie mich statt einer Antwort:

Ich sehe einen Ball auf der Reise durch einen menschlichen Körper.

Das ist ein Antikörper", erläutert G.

Aha.

Ein Auto-Antikörper. Er ist ein manipulierter Ball. Er hat keinen eigenen Willen mehr. Normalerweise wäre sein Wille, gegen einen Eindringling zu wirken. Doch dieser Wille ist ausgeschaltet. Er soll nur noch auf den Willen hören, der von der Frau an ihn herangetragen wird. Tragischerweise spielt sich das alles im selben Körper ab, sodass sich die Wirkung dieses Balles nun nur noch gegen körpereigenes Gewebe wenden kann. Ein Ballspiel ist nicht mehr möglich mit den anderen Spielern von außen - also den Keimen -, sondern nur noch mit den inneren Mitspielern, dem körpereigenen Gewebe der Frau. Deren Willen ist er ja unterworfen gewesen. Dieser männliche Part innerhalb der Frau übernimmt nun die Rolle des seinerzeit außerhalb von ihr sich befindlichen männlichen Parts. Denn das Immunsystem ist sozusagen der am meisten ‚männliche‘ (im Sinne von Yang) Anteil in jedem von euch. Denn es muss ebenso aggressiv-zerstörerisch sein wie die Eindringlinge, derer es sonst nicht Herr werden kann. Verstehst du?"

 

„Ich beginne zu verstehen. Ein Geschehen, das sich damals zwischen Frau und Mann zugetragen hat, durch die Manipulation des Willens des Mannes, dieses Geschehen spielt sich nun intrapersönlich ab durch die Manipulation des eigenen inneren männlichen Anteils, und das ist das Immunsystem. Denn es ist aggressiv, zerstörerisch, hat also maximale Yang-Qualität und es hat einen eigenen freien Willen sozusagen. Es arbeitet autark, autonom, selbstständig.“

 

„Du hast recht. Dieser innere Yang-Anteil spielt nun den Spiegel für das damalige Erleben. Denn die Frau möchte ja nicht noch einmal so viel außerhalb von sich manipulieren. Dennoch will sie dieses Karma abarbeiten. Also versucht sie es innerhalb von sich selbst. Wenn das nicht syphilitisch ist."

„Ja, das ist richtig. Aber was kann man nun tun?", frage ich.

 

„Wir schlagen dir vor, das auf eine weitere Durchsage in der nächsten Zeit zu verschieben. Du brauchst dazu zunächst die Verreibung, musst noch ein wenig in dem Buch lesen, das du gerade angefangen hast, und dann kann's weitergehen. Wichtig war zunächst, dass du die Fragestellung verstanden hast, die Ausgangsposition. Alles Weitere fügt sich dann, wenn du bereit bist, Bewusstsein dafür zu entwickeln. Einverstanden?“

„Na klar. Was bleibt mir anderes übrig?“

„Nichts.“

„Genau. Vielen Dank dann erst mal. Dieses Thema interessiert mich brennend, schon lange.“

„Wir wissen das“, antworten die C7-Wesen, während G. etwas erstaunt schaut.

„Vielen Dank auch dir, dass du dich zur Verfügung stellst“, sage ich zu ihr.

„Wenn ich davon gesund werde?!", antwortet sie.

Ja, sie hat recht. Warum nicht.

5.57 Uhr

 

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