Einführung in die
geistigen Welten
auszugsweise aus dem Buch von Dr. Norbert Merz |
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Die Aufgabe der Menschen ist es, zunächst zu
lernen, zu unseren inneren Frieden zu kommen, als Grundvoraussetzung für den
äußeren Frieden in der Welt! (Beten um diesen Frieden reicht nicht – das
zeigten die letzten 2000 Jahre. Voraussetzung dafür ist, dass die entscheidenden Mars- Venusprinzipien zunächst von
uns verarbeitet werden, denn sie stehen für die Abwendung (Mars) von unseren
nicht verarbeiteten Verletzungen bzw. die Hinwendung (Venus) zu ihnen: Werden Mars- und
Venus-Prinzipien in uns selbst bearbeitet, so erübrigen sich „Gefechte“ mit
Mitmenschen und Umwelt als Stellvertreter für unsere inneren Probleme! … Ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit nach innen,
in mein Herz (und nicht mit der Wahrnehmung nach außen, wie wir es ja sonst
tun!) und mein Herz nimmt etwas wahr, was es von dort aus in die Umwelt
projiziert, damit ich überhaupt etwas damit anfangen kann, damit es zumindest
meiner gewohnten Wahrnehmung ähnlich wird. Genial! Aber dann ist das ja alles
in mir, und nicht außen!? Innerer Friede (Durchsage): „… denn ihr habt nicht gelernt, die Prinzipien
(z.B. Mars/Venus) zwar anzuschauen, sie aber nicht gleich im Rahmen eurer
Polarität umzusetzen in das, was ihr Wirklichkeit nennt. Anstatt sie da zu lassen,
wo sie hingehören: in der geistigen Welt. Das ist das, was euch als Paradies auf Erden
verheißen wurde, und deshalb könnt ihr auch dorthin kommen“. … Soll das heißen, dass wir diese Prinzipien zwar erkennen sollen,
aber sie nicht mehr ausleben (zwischenmenschlich)? Sondern in einem
persönlichen inneren Erleben diese Arbeit leisten sollen, so dass sich das
Prinzip nicht in der „Wirklichkeit“ austoben, quasi materialisieren muss? Geht es hier darum, wie wir zwar inkarnierte Wesen sei können, ohne aber
zu heftig in die Pole gehen zu müssen? Und worum es ja in den letzten
Verreibungen immer wieder ging? Als Antwort zeigten mir sie (die C7-Wesen) das
Innere eines Menschen, der weitgehend ohne Ärger auskommt. Das Innere eines
Menschen, der sehr „geklärt“ ist, der also seine Konflikte, seine Probleme
aus der Vergangenheit aufgearbeitet hat – und deshalb eine Ausstrahlung hat,
die so neutral ist, dass sie die in Materielle gefallene Konflikte (und
Projektionen und Spiegelungen seiner Mitmenschen) einfach nicht anzieht. Ich erkenne nun an einer Stelle dieser Person
einen dunklen Fleck als Bild für ein noch nicht ausgeheiltes oder endgültig
bearbeitetes Problem. Es hat eine Wirkung wie ein Magnet! Ich sehe, wie es Probleme
bezüglich dieses Themas aus dem äußeren Leben geradezu anzieht – um der
Person als Hinweis zu dienen, dass hier noch etwas zu tun wäre. Es gibt dann mehrere
Möglichkeiten: Entweder die Reaktion dieser Menschen beschränkt
sich auf das Sich-Wehren in der äußeren Welt (also
gegen einen Mitmenschen) und wehrt den Angriff ab; reagiert dabei u.U. noch
über, sodass es wieder nicht zu einem Ausgleich kommt. Oder es kommt
gleichzeitig (mit der äußeren) zu einer inneren Reaktion, was zu einer
Reifung der Persönlichkeit mit Bearbeitung und Ausheilung des Themas führen
kann. Bei einer rein nach außen gerichteten Reaktion
bleibt allerdings der dunkle Fleck, also dieses innere Problem der Person
bestehen, er vergrößert sich sogar noch – und zieht umso mehr (wieder wie ein
Magnet) das Thema an. Oder aber richtet ihr Augenmerk mehr nach innen,
reflektiert (im doppelten Sinn) das Problem und verkleinert oder löscht so
ihren dunklen Fleck an dieser Stelle – bildhaft gesehen. Das Problem wird also „integriert“, im inneren
der Person konnte der eine Pol zum anderen kommen. So wirkt dieser Mensch von
nun an nach außen als rund – und zieht folglich in der polaren äußeren Welt
das Thema nicht mehr an! Ich denke: Ist es nicht genau das, was wir in den
Verreibungen tun, allerdings indem wir gar nicht erst darauf warten, bis uns
das Thema von außen aufgezwungen wird, sondern uns ihm freiwillig zu einem
von uns gewählten (Verreibungs-) Zeitpunkt stellen?!
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